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So stellt man sich Ferien vor! Gemütlich in der Morgensonne an der Seepromenade einen Kaffee trinken und einen knusprigen Gipfel essen. Den schaukelnden Schiffen zusehen und den Tag einfach näher kommen lassen. Die Rosenstadt Rapperswil lädt dazu ein. Wir sind, so scheint es, nicht die ersten Entdecker von Rapperswil. Vor uns fischten oder wohnten Pfahlbauer am See, danach fanden sich die Kelten, Römer und Alemannen ein. So um 1220 baute Rudolf der I. die Burg. Nach und nach entsteht ein Dorf um die Burg und entwickelt sich zum Städtchen Neu Rapperswil. Rudolf der Geistreiche baute am 24 Juli 1358 die erste Holzbrücke über den See. Heute brausen die Autos und Züge auf demselben Weg aber auf dem 1878 eingeweihten Damm bis ins Stedtli. Ein gemütlicher Bummel durch die Gassen führt uns zur Burg. Im Innenhof werden die Tische des Restaurants bereits fürs Mittagessen gedeckt. Das Polen-Museum ist leider noch geschlossen. Es öffnet, so sagt man, erst am Nachmittag. | ||
nfahrt: | Mit Auto, Bahn oder Schiff | |
intrittspreis: | Keiner, | |
ffnungszeiten: | Immer, über die Öffnungszeiten des Museums oder den Kinderzoo gibt das Tourismusbüro gerne Auskunft | |
esuchsdauer: | Ca. 3 Stunden | |
ührungen: | Unbekannt | |
esichtigung: | Frei, als Einzelperson möglich, | |
ehenswert in der Nähe: | Dinosaurier Museum in Aathal, Einsiedeln, Lichtensteig , Ritterhaus in Bubikon | |
emerkungen: | Ein Parking steht direkt an der Seepromenade. | |
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