avenches
 

Pfahlbauer siedelten in der näheren Umgebung (4500 vor Chr.). Die Kelten bezogen ihr Oppidum nach der Schlacht bei Bibracte (58 vor Chr.), auf dem Bois de Châtel. Avenches wird zur Hauptstadt der Helvetier (Schweiz), unter römischem Protektorat.
Aus römischer Zeit sind in Avenches das Theater, Amphitheater, ein restaurierter Teil der Stadtmauer mit Stadttor, die Thermen und auch Bruchstücke des Cigognier-Tempels erhalten.
Im Römermuseum sind Fundstücke aus der Gegend und auch ein Replik der berühmten Goldbüste Marc Aurels ausgestellt.
Das mittelalterliche Schloss liegt fest in den Händen der Stadtverwaltung. Teile der ehemaligen Stadtmauer können von aussen besichtigt werden. Der aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammende Stadtkern auf dem Hügel, ist zu Fuss gut erkundbar.
Die Kirche Marie-Madeleine findet ihre Wurzeln im 12. Jahrhundert. Bereits um das Jahr 400 war Avenches Bischofssitz...

Die Geschichte Avenches ist so reichhaltig, dass selbst eine Zusammenfassung nur in Stichworten und Bruchstücken wiedergegeben werden kann.

 
 
nfahrt:Von Murten Richtung Payerne auf der Hauptstrasse oder über die Autobahn bis Avenches.
intrittspreis:Für das Museum ist ein kleiner Betrag zu entrichten, alle anderen Besichtigungen sind frei
ffnungszeiten:Die Öffnungszeiten für das Museum können beim Tourismus Avenches erfragt werden. Die Bauwerke sind frei zugänglich.
esuchsdauer:Um sich alles anzusehen ist mit mindestens einem halben Tag zu rechnen. Um nicht zu stressen nehmen Sie sich lieber einen ganzen Tag Zeit.
ührungen:Keine für Einzelbesucher, über Gruppen- oder Sonderführungen gibt das Tourismusbüro in Avenches gerne Auskunft.
esichtigung:Frei, als Einzelperson möglich, einige Bauten sind nicht Rollstuhl gängig
ehenswert in der Nähe:Murten, die römischen Mosaike in Vallon, die Pfahlbausiedlung in Gletterens, Estavayer le Lac, Freiburg
emerkungen:Parkplätze stehen beim Museum zur Verfügung.
 
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